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09.06.2010

Immobilienbarometer: Naturnähe wichtiger als Kultur- und Nachtleben

Landluft statt Großstadtlärm: Die Mehrheit der Kaufinteressenten (65 Prozent) sucht ihr Eigenheim aktuell gezielt in grüneren und ruhigeren Lagen. Besonders begehrt sind dabei die so genannten Speckgürtel deutscher Großstädte. Nur rund jeden dritten Immobilienkäufer (36 Prozent) zieht es direkt in die Stadt - zu diesen Ergebnissen kommt die jüngste Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland nach ihren Lagewünschen befragt. Mehr >>

28.05.2010

Rockwool: Neue "Aerowolle" mit bisher unerreichten Lambda-Werten

Erstmals ist es gelungen ein Produktionsverfahren zu entwickeln, das Aerogel und Steinwolle so miteinander verbindet, dass ein Hochleistungsdämmstoff mit sehr guten Verarbeitungseigenschaften entsteht. Wie soeben der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Rockwool, Volker Christmann, mitteilt, werde mit der "Aerowolle" ein mineralischer, diffusionsoffener Dämmstoff mit einer "herausragend geringen Wärmeleitfähigkeit von 019" auf den Markt kommen. Mehr >>

25.05.2010

Der unterschätzte Wasserkocher

Es ist wie beim Film: keiner will ihn gesehen haben und trotzdem hat er eine hohe Einschaltquote. Auch Kochendwassergeräte fristen scheinbar seit Jahren ein Mauerblümchen-Dasein. Alle sprechen ausschließlich von den auf Arbeitsplatten stehenden Wasserkochern, kaum einer von wandhängenden Kochendwassergeräten. "Und dabei sagen die jährlichen Absatzmengen etwas anderes", weiß Peter Koß, Marktmanager bei Stiebel Eltron. "Nicht allein im Austauschgeschäft, auch in immer mehr Singlewohnungen kommt das Gerät zum Einsatz".

In kürzester Zeit erhitzt beispielsweise das Kochendwassergerät EBK 5 von Stiebel Eltron bis zu fünf Liter Wasser für das heiße Spülen, den Tee oder die Wärmflasche zwischendurch.

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19.05.2010

Bundesweiter Heizspiegel 2010: Heizkosten sanken um 14 Prozent

Im Abrechnungsjahr 2009 sind die Heizkosten durchschnittlich um 14 Prozent gesunken. Damit muss jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen ausgeben. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) am 18. Mai 2010 veröffentlicht hat. Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums.

"14 Prozent klingt zunächst nach viel. Doch das ist kein dauerhafter Preisrückgang. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online.

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06.05.2010

Neue Förderstandards ab 01.07.2010 bei der KfW

wir möchten Sie bereits jetzt über die bevorstehenden Änderungen der Förderstandards informieren:

Energieeffizient Sanieren - Kredit (151) und - Zuschuss (430)

Das KfW-Effizienzhaus 130 wird nicht mehr gefördert. Zusätzlich werden  KfW-Effizienzhäuser 70 und 55 gefördert.
Dabei gilt weiterhin: Je besser der erreichte energetische Standard, desto höher der Zuschuss oder der Tilgungszuschuss.
Die Prozentsätze werden reduziert.

Altersgerecht Umbauen - Kredit (155) und - Zuschuss (455)

Der Kauf frisch altersgerecht umgebauter Wohngebäude oder Eigentumswohnungen wird jetzt auch gefördert. Förderbausteine werden zusammengefasst.

 

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03.05.2010

Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien gestoppt - zum Teil rückwirkend

Der Deutsche Bundestag hatte mit dem Bundeshaushalt 2010 eine qualifizierte Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien beschlossen. Das Bundesumweltministerium hat sich laut eigener Einschätzung in den vergangenen Wochen intensiv um eine Aufhebung dieser Haushaltssperre bemüht und einen entsprechenden Antrag beim Bundesfinanzministerium gestellt. Die Weiterleitung dieses Antrags an den Haushaltsausschuss wurde vom Bundesfinanzministerium jetzt abgelehnt. Die Haushaltssperre hat zur Folge die Einstellung der Förderung von ...

  • Solarkollektoren,
  • Biomasseheizungen,
  • Wärmepumpen und
  • Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK).

Konkret bedeutet das: Ab sofort können für Solarkollektoren, Biomasseheizungen und Wärmepumpen keine Investitionszuschüsse mehr gewährt werden. Mit den Förderanträgen, die in diesem Jahr bereits beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen sind, sind die für 2010 noch zur Verfügung stehenden Fördermittel bereits aufgebraucht. Ab sofort können daher auch keine neuen Förderanträge mehr entgegengenommen werden.

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01.05.2010

Zinsänderung bei Programmen der KFW

ab dem 30.04.2010 gelten neue Zinskonditonen in folgenden Programmen:

Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen

  • Energieeffizient Sanieren (151)
  • Energieeffizient Bauen (153)

Das aktuelle Konditionentableau für alle Programme der KfW Privatkundenbank und KfW Kommunalbank erhalten Sie unter dem folgenden Link:

aktuelle Konditionen

 

Quelle: KfW Bankengruppe

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26.04.2010

Baumfällungen und Rodungen in Hausgärten ganzjährig erlaubt

Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) hat erreicht, dass jetzt die Definition des Begriffs "gärtnerisch genutzte Grundflächen" im Bundesnaturschutzgesetz analog dem Pflanzenschutzrecht vorgenommen wurde. Diese Auffassung vertritt auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in einem Schreiben an die Bundesländer. "Somit gehören auch Hausgärten zu den 'gärtnerisch genutzten Grundflächen'. Diese Sichtweise ist sehr zu begrüßen. Sie schafft Handlungssicherheit für die Betriebe des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues", so BGL-Präsident Hanns-Jürgen Redeker. Mehr >>

16.04.2010

Einbruchschutz im privaten Heim

Mehr als ein Drittel aller Einbrüche scheitern schon im Versuchsstadium durch sicherungstechnische Einrichtungen. Die nachfolgenden Informationen zeigen, wie Sie die neuralgischen Punkte Ihres Hauses  effektiv schützen können. Bei Einbrüchen in Einfamilienhäuser stehen die Fenstertüren (Balkontüren) mit 47,8%an erster Stelle, gefolgt von Fenstern mit 33,2% und Haustüren mit 12,5%.Der Kellerbereich steht mit 6,5%an vierter Stelle.
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31.03.2010

Architekt versus GU: 10 Argumente für unabhängige Planer (M-AG)

Viele gewerbliche und private Auftraggeber betrauen Generalunternehmer, -übernehmer oder Bauträger mit den Komplettleistungen beim Bau ihrer Immobilie. Freiberufliche Architektur- oder Ingenieurbüros verlieren dadurch immer mehr Marktanteile.

Doch Architekten und Ingenieure brauchen sich vor GUs nicht zu verstecken, sondern sollten sich dem Wettbewerb offensiv stellen. Wie der "Wirtschaftsdienst Ingenieure & Architekten" aktuell in einem zwölfseitigen Sonderdruck mit dem Titel "Zehn Argumente für das Bauen mit einem unabhängigen Planer" thematisiert, haben nämlich unabhängige Planer die besseren Argumente auf ihrer Seite:

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28.03.2010

Baukonjunktur: Rekordkälte belastet Start in das Baujahr 2010

Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ist der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe im Januar um 20,3 Prozent eingebrochen. Die Produktion (gel. Arbeitsstunden) weist ein Minus von 19,2 Prozent auf. Hinzu kommt, dass sich die Stabilisierung der Auftragseingänge, die im vierten Quartal 2009 eingesetzt hatte, im Januar 2010 nicht fortgesetzt hat: Die Ordertätigkeit ist um nominal 7,1 Prozent zurückgegangen (preisbereinigt: -6,6 Prozent). Mehr >>

18.03.2010

Heizkessel-Abwrackprämie verlängert

Solarheizungen werden in Deutschland durch attraktive Förderzuschüsse staatlich angereizt. Erst Ende Februar hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen die seit zwei Jahren gewährte Abwrackprämie für alte Heizungen zur Förderung der Solarwärme um ein weiteres Jahr verlängert.

Bis Ende 2010 erhalten Eigenheimbesitzer beim Austausch alter Heizkessel gegen einen neuen solarunterstützten Brennwert- oder Pelletkessel je nach Größe der Anlage bis zu 4.825 Euro als Investitionskostenzuschuss. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) empfiehlt Hausbesitzern, den bis zum Ende des Jahres befristeten attraktiven Förderbonus zu nutzen und jetzt alte Heizungen gegen moderne Solarheizungen auszutauschen. Beim Neubau ist der Einsatz von Erneuerbaren-Energien-Heizungen inzwischen in Deutschland sogar vorgeschrieben. Auch für Neubauten gibt es Zuschüsse für die Solarwärme-Nutzung, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ausgezahlt werden.

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16.03.2010

Sieben neue Farben für bodengleiche Duschen von Kaldewei

Mit der auf der SHK Essen erstmals präsentierten Coordinated Colours Collection zeigt Kaldewei, wie bodengleiche Duschen dem Anspruch, Design- und Lifestyleobjekt zu sein, gerecht werden können. Die neue Farbkollektion unterstreicht den besonderen Charakter solcher Duschlösungen. Dabei wollen die vorgestellten sieben neuen Farben keinen kurzfristigen Mode- bzw. Farbtrends folgen, sondern als edle, zeitlose Farben Akzente setzen: Mehr >>

05.03.2010

Zinsänderung im Programm für Wohnwirtschaft bei der KfW

Ab dem 05.03.2010 gelten neue Zinskonditonen in folgenden Programmen:

Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen

  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
  • Wohnraum Modernisieren - Standard (141)

Das aktuelle Konditionentableau für alle Programme der KfW Privatkundenbank und KfW Kommunalbank erhalten Sie bei der kfw.

Quelle: kfw Bankengruppe

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21.02.2010

Grenzfall WDVS: Wärmedämmung darf nicht auf Nachbars Grundstück ragen

Viele Hausbesitzer möchten Energie sparen und ihre Immobilie zeitgemäß dämmen. Bei freistehenden Häusern ist das in der Regel kein Problem; sie lassen sich ringsum mit einer schützenden Dämmschicht (WDVS) einpacken. Was aber, wenn das Haus auf der Grenze steht? Darf der Eigentümer dann trotzdem dämmen, auch wenn die gedämmte Fassade anschließend auf Nachbars Grundstück ragt?

Nein, das darf er nicht, warnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) und wird dabei durch aktuelle Rechtssprechung bestätigt: Am 9.Dezember 2009 hat das Oberlandesgericht Karlsruhe einen konkreten Fall entschieden: Der Nachbar muss eine auf sein Grundstück ragende Dämmung nicht akzeptieren (OLG Karlsruhe - 6 U 121/09).

Damit haben nun vermutlich Millionen Hausbesitzer in Deutschland ein Problem, denn der Hausbau auf der Grenze ist typisch für alte Orts- und Stadtkerne. Vor allem in Dörfern und Kleinstädten grenzten Gebäude in Haus/Hof-Bauweise in der Regel mit einer Fassade des Wohnhauses an Nachbars Grundstück. Auch die in den Nachkriegsjahren beliebten Ketten- und Atriumhäuser stehen oft mit einer Seite beim Anrainer. Soll diese Hausfront gedämmt werden, dann ragt nicht nur die Dämmung in Zukunft auf Nachbars Grund, sondern auch die Handwerker, die das System monieren, müssen zwangsläufig über Nachbars Grundstück und von dort aus arbeiten.

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16.02.2010

Neue KfW-Effizienzhaus-Anforderungen an die Uw- und Ug-Werte

Das KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" umfasst die Sanierung von Bestandsbauten zum  KfW-Effizienzhaus 130, 115, 100 und 85. Alternativ können Einzelmaßnahmen und Einzelmaßnahmen-Kombinationen durchgeführt werden. Dazu zählt auch der Austausch der Fenster bzw. der Fensterverglasung: "Wird dieser Schritt erwogen, ist auf die aktuellen Anforderungen des KfW-Programms hinsichtlich des U-Wertes zu achten", so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF). Mehr >>

28.01.2010

Gira Unterputz-Radio RDS

Das neue Gira Unterputz-Radio RDS sitzt einfach in der Wand – so wie Lichtschalter und Steckdosen. Das vermeidet lästige Kabel und hält Arbeits- und Ablageflächen frei.
Die intuitive Bedienung ist dank kapazitivem Sensorfeld und hochwertigem Display zur Anzeige von Informationen und senderspezifischen Daten besonders komfortabel. Mit seinem völlig neu konzipierten Lautsprecher besitzt das Radio einen reinen, voluminösen Klang – sogar in exzellenter Stereoqualität, bei Anschluss des optional erhältlichen Gira Zusatz-Lautsprechers. Die Lautsprecher können direkt neben dem Bedienelement des Radios oder, verbunden mit einer 2-adrigen Leitung, in einer Entfernung von bis zu 20 m angebracht werden. Das Radio erkennt angeschlossene Lautsprecher selbständig und schaltet automatisch zwischen Stereo- und Monobetrieb um.
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28.01.2010

CO2-Gebäudesanierung wird fortgesetzt … aber reduziert

Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, hat am 22. Januar im Bundestag den Haushaltsentwurf für sein Ministerium vorgestellt. Wegen der vorläufigen Haushaltsführung, durch die auch ein Zusagestopp bei einigen KfW-Programmen erforderlich wurde, sei es zu "Irritationen gekommen". Er könne hier aber "in aller Deutlichkeit Entwarnung" geben, so der Bauminister. Wie das Magazin "Gebäude-Energieberater" im Newsletter 2010-2 berichtet, erwartet Ramsauer, dass der Haushaltsausschuss zügig eine Entsperrung der Mittel für die Förderprogramme der KfW bewilligt. Anträge könne man ohnehin wie bisher stellen.

Ramsauer betonte im Bundestag außerdem, dass das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ein gigantisches Erfolgsprogramm sei. Als zentrales Programm der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung im Gebäudebereich werde man es selbstverständlich fortsetzen. Wie der Passus aus dem Koalitionsvertrag - "wir werden das CO2-Gebäudesanierungsprogramm wirkungsvoller ausgestalten, um die derzeitige Sanierungsquote zu steigern" – in Erfolge umgesetzt werden soll, sprach Ramsauer allerdings nicht an.

Die Baubranche und der Verband der Beratenden Ingenieure (VBI) haben deswegen äußerst gereizt auf den Haushaltsentwurf reagiert, der mit rund 1,1 Mrd. Euro für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm weniger als die Hälfte der Mittel für das Jahr 2009 (ca. 2,2 Mrd. Euro) vorsieht. Eine Erhöhung der Sanierungsquote sei so unrealistisch. Statt einer Reduzierung sei ein Ausbau der Fördermittel für die energetische Sanierung erforderlich, so der sagte VBI-Hauptgeschäftsführer Klaus Rollenhagen.

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25.01.2010

Rockwool Klima- und Umweltbericht 2009

Der gerade erschienene Klima- und Umweltbericht 2009 des Dämmstoffherstellers Rockwool dokumentiert es: Rund 1.900 Euro und elf Tonnen CO2 kann eine Familie pro Jahr einsparen, die ein 30 Jahre altes und 150 Quadratmeter großes Haus zum Niedrigenergiehaus macht. Und auch die Volkswirtschaften Europas profitieren unmittelbar, wenn jetzt in mehr Energieeffizienz im Gebäudebestand investiert wird. Hunderttausende Arbeitsplätze könnten entstehen, jährlich Energiekosten von vielen hundert Milliarden Euro gespart und die CO2-Emissionen um mehrere hundert Millionen Tonnen reduziert werden. Mehr >>

16.01.2010

Baufinanzierung: Die 5 häufigsten Fehler

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt - dieser alte Werbeslogan gilt auch bei der Zusammenstellung der richtigen Baufinanzierungslösung. "Jede Immobilie muss auf ein sicheres Fundament gestellt werden, das gilt nicht nur für den Hausbau, sondern vor allem auch bei deren Finanzierung", meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG. Welche die häufigsten Fehler bei der Baufinanzierung sind und wie sich diese vermeiden lassen, hat Interhyp zusammengestellt. Mehr >>

11.01.2010

Reaktionen auf KfW-Zusagestopp für energieeffizientes Bauen und Sanieren

In einem Rundschreiben hat die KfW-Förderbank kürzlich bekannt gegeben, dass sie aus haushaltsrechtlichen Gründen einen vorläufigen Zusagestopp für Fördermittel und Kredite aus den Programmen für energieeffizientes Bauen und Sanieren vornehmen muss. Hintergrund ist der bislang vom Parlament noch nicht verabschiedete Haushalt 2010. Zwar rechnet VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn damit, dass in wenigen Wochen die Förderung - auch für jetzt eingereichte Anträge - weitergeht. Ungeachtet dessen sollen allerdings zusätzlich die bereitzustellenden Haushaltsmittel deutlich zurückgefahren werden.

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08.01.2010

Kein Grund zur Eile beim Tausch von Nachtstromspeichern

Die seit 1. Oktober 2009 geltende Energieeinsparverordnung EnEV 2009 regelt nicht nur die energetischen Vorgaben für neue Gebäude, sondern umfasst auch Nachrüstpflichten für Bestandsgebäude. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) hin. "Für einige Verunsicherung sorgt dabei Paragraf 10. Er regelt die Abschaltung von elektrischen Nachtspeicheröfen", erläutert Baufachanwalt Kay Prochnow, Mitglied der ARGE Baurecht aus Dortmund. "Hier sind alle Wohnhäuser mit mehr als fünf Wohnungen betroffen, speziell also Wohneigentumsanlagen, aber auch Reihen- oder Kettenhaussiedlungen, die nach dem Wohneigentumsgesetz (WEG) gebaut und nicht real geteilt wurden. Die Besitzer dieser Wohnungen müssen in den nächsten Jahren ihre Nachtspeicheröfen modernisieren. Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern müssen dagegen nichts ändern."

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07.01.2010

Bausparkassen-Fachbuch: Standardwerk neu aufgelegt

Das Bausparkassen-Fachbuch, ein von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegebenes Standardwerk für Fachleute der Finanz- und Immobilienwirtschaft, ist jetzt neu erschienen. Die inzwischen 19. Auflage wurde in allen Bereichen aktualisiert und den Entwicklungen in Recht und Praxis angepasst. Erstmals umfassend kommentiert wurde die vor einem Jahr eingeführte "WohnRiester"-Förderung für selbstgenutztes Wohneigentum.

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07.01.2010

GTÜ: Nutzerfehlverhalten ist für ein Drittel der Schimmelschäden verantwortlich

Eine Erhebung unter öffentlich bestellten und vereidigten sowie qualifizierten Sachverständigen unter Leitung des Aachener Instituts für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik ergab, dass bei neuen wärmegedämmten Gebäuden ein ungeeignetes Lüftungsverhalten der Mieter bzw. das Fehlen einer Lüftungsanlage für ein Drittel der Schimmelpilzschäden verantwortlich ist. Als weitere Ursachen wurden mangelhafter Wärmeschutz, Abdichtungs- und Installationsmängel, Baufeuchte sowie Probleme bei den Sanitärfugen ermittelt. Schimmelpilze treten somit auch in gut wärmegedämmten Wohnungen auf, allerdings in geringerem Umfang.

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24.12.2009

Frohe Weihnachten und ein zufriedenes 2010

Das Team der M-AG wünscht allen Kunden und Handwerkern ein frohes und entspanntes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr insbesondere Gesundheit und Zufriedenheit.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei über 200 Kunden, die uns allein im Jahr 2009 ihr Vertrauen geschenkt haben.

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05.11.2009

Kellerraum wird Lebensraum … mit 10 Jahren Garantie

Behagliche Wohn- und Freizeiträume im Untergeschoss setzen ein trockenes Mauerwerk voraus. Oft scheitert genau das aber an Abdichtungsmängeln. Wird eine Schwachstelle entdeckt oder die hochwertige Nutzung des Kellers angestrebt, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Denn der TÜV berichtet, dass jeder zweite Keller durch mangelhafte Planung oder Ausführung zu weiteren Reklamationen hinsichtlich Abdichtungsmängeln führt. Für den Bauherrn bedeutet dies neben Ärger und unnötig investierter Zeit insbesondere einen längeren Nutzungsausfall der Räume im Untergeschoss und im Einzelfall sehr hohe Folgekosten.

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03.11.2009

Rigips-Broschüre zur Modernisierung und Sanierung im Wohnbau

Der Bestand an Wohnimmobilien in Deutschland ist in die Jahre gekommen. Seine Modernisierung stellt eine langfristige Aufgabe für alle Entscheider der Wohnungswirtschaft, aber auch für Planer, Architekten und Fachhandwerker dar. Der Ausbau-Profi Rigips hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die aufzeigt, wie ein Gebäudebestand planmäßig saniert, renoviert oder modernisiert werden kann: "Rigips im Wohnbau - Modernisierung und Sanierung".

Die Modernisierung von Gebäuden war und ist eine Schwerpunktaufgabe für alle am Bau Beteiligten, insbesondere aufgrund des hohen Bestands an älteren Wohngebäuden. Wachsende Anforderungen, u.a. an die Energieeffizienz, stellen sowohl die Besitzer als auch die Ausführenden immer wieder vor neue Aufgaben. Wie diese im Innenausbau gelöst und Wohneinheiten aufgewertet werden können, zeigt Rigips in dieser neuen, speziell auf die Anforderungen an Wohngebäude ausgelegten Broschüre.

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01.11.2009

Hemmen KfW-Programme energetische Sanierung?

"Um mehr Bauherren und Eigentümer für eine energetische Fassadensanierung zu begeistern, müssen die Förderprogramme der KfW einfacher und transparenter sein. Statt zu fördern, hemmen die komplizierten Bedingungen dringend notwenige Sanierungsvorhaben", meint Christian Poprawa, Marketingleiter beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. "Zum Oktober wurde die Förderung zum zweiten Mal in diesem Jahr umgestellt. Inzwischen durchschauen nur noch spezialisierte Berater die verschiedenen Varianten. Die neue Bundesregierung ist aufgefordert, konsequent für eine Vereinfachung sorgen."

Mit seiner Kritik ist der Poprawa nicht allein. Bereits mehrfach hat der Verband Wohneigentum darauf verwiesen, dass Hemmnisse bei der energetische Sanierung nicht zuletzt auf die Fördermodelle der KfW zurückzuführen sind. Dabei klingen die Zahlen der KfW zunächst beeindruckend. Rund 280.000 Bauprojekte seien allein im Jahr 2008 mit 6,7 Milliarden Euro bezuschusst worden. Doch dabei handelt es gerade mal um 0,7 Prozent der rund 39 Millionen Wohneinheiten in Deutschland. Christian Poprawa: "Knapp zwei Drittel davon sind weiterhin sanierungsbedürftig. Das vorhandene Potenzial wird also längst nicht ausgeschöpft. Schon gar nicht lassen sich mit solchen Quoten die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreichen." Das belegt auch die Studie Bauen als Klimaschutz von db research, der Forschungsabteilung der Deutschen Bank.

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25.10.2009

IndorTec von Gutjahr: Neues Komplettsystem für den Nassbereich

Bodengleiche Duschen ohne Schwellen: Viele Haus- und Wohnungsbesitzer verzichten bei Neubau oder Sanierung inzwischen gerne auf lästige Übergänge im Bad. Doch oft werden dabei mittige Bodenabläufe eingebaut, die diagonale Fliesenschnitte notwendig machen und die einheitliche und großzügige Optik zerstören. Gutjahr bietet deshalb jetzt eine designorientierte, gradlinige Lösung für barrierefreie Duschen, die Verarbeitern zudem Sicherheit bis ins Detail verspricht.

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09.10.2009

Zusätzlicher Tausender von Stiebel Eltron für Wärmepumpe + Solar

Wer jetzt in neue Haustechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien

investiert, kann gleich dreifach belohnt werden:

  • Stiebel Eltron spendiert Kunden, die sich bis Jahresende für den Kauf einer Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage aus eigenem Haus entscheiden, 1.000 Euro Umweltprämie.
  • Zudem fördert der Staat die Umstellung und gibt noch einmal bis zu 6.600 Euro dazu.
  • Und schließlich profitieren Nutzer dauerhaft von ihrer neuen Anlage – sie sparen nämlich Monat für Monat, Jahr für Jahr bis zu 50 Prozent der vorher üblichen Heizenergiekosten.
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09.10.2009

Zinssenkung in den KfW Programmen für Wohnwirtschaft

Ab dem 09.10.2009 gelten neue Zinskonditonen in folgenden Programmen:

Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen

  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
  • Energieeffizient Bauen (154)
  • Wohnraum Modernisieren - Standard (141)

Das aktuelle Konditionentableau für alle Programme der KfW Privatkundenbank und KfW Kommunalbank erhalten Sie unter dem folgenden Link:

aktuelle Konditionen

Quelle: KfW Bankengruppe

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07.10.2009

Nachtstromspeicherheizung versus EnEV 2009

1,5 Millionen Nachtstromspeicherheizungen in Deutschland sind allein für drei Prozent der deutschlandweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV), die am 1. Oktober 2009 in Kraft trat, will das ändern und aus den Elektroheizungen nach und nach ein Auslaufmodell machen.

Bis 2019 müssen Nachtstromspeicherheizungen ausgetauscht werden, die älter als 30 Jahre sind. Elektroheizungen, die nach 1990 installiert wurden, dürfen noch 30 Jahre weiterlaufen. Auch wenn der Gesetzgeber den klimaschädlichen Elektroheizungen also noch eine Gnadenfrist einräumt, raten Verbraucherschützer vom Heizen mit Strom ab. "Selbst in Zeiten von Heizöl-Spitzenpreisen - wie im Jahr 2008 - war das Heizen mit Strom eindeutig die teuerste Art, zu Wärme zu gelangen. Heizen mit Strom ist in der Regel weder wirtschaftlich noch umweltfreundlich", sagt Hans Weinreuter von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Übrigens: Die KfW-Förderbank unterstützt Verbraucher bei der Heizungsumstellung. Für jede abgebaute Nachtstromspeicherheizung zahlt sie 200 Euro.

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05.10.2009

Bundesweiter Heizspiegel 2009 veröffentlicht

Jeder Bundesbürger hat 2008 durchschnittlich 17 Prozent mehr für das Heizen ausgegeben als im Jahr zuvor. Das geht aus dem neuen Bundesweiten Heizspiegel 2009 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund (DMB) am 1.10. veröffentlicht hat. Der Bundesweite Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2008, getrennt nach den Energieträgern Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Dafür wertete co2online bundesweit 52.000 Gebäudedaten aus. Das Bundesumweltministerium fördert die Heizspiegelkampagne im Rahmen der Klimaschutzinitiative.

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05.10.2009

Anpassung der KfW-Förderprogramme an die EnEV 2009

Die KfW Förderbank passt ihre Förderprogramme "Energieeffizient sanieren" und "Energieeffizient bauen" an die Energieeinsparverordnung 2009 an, die am 1.10.2009 in Kraft trat und damit die EnEV 2007 ablöst.

Trotz Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen an Wohngebäude bleiben die Anforderungen an die Energieeffizienz von KfW-Effizienzhäusern weitgehend gleich, die Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 1.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das "KfW-Effizienzhaus". Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten Förderstandards, in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009, dazu kommen drei neue Förderstufen (u.a. KfW-Effizienzhaus 85). Die Zahl hinter "KfW-Effizienzhaus" gibt an, wie hoch der Jahres-Primärenergiebedarf in Relation zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der EnEV 2009 (Referenzgebäude) sein darf. Ein KfW-Effizienzhaus 85 hat zum Beispiel höchstens 85 Prozent des Primärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.

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02.10.2009

Energiesparnetzwerk: Deutsche Rockwool neuer Gesellschafter

Die Deutsche Rockwool Mineralwoll ist neuer Gesellschafter des Energiesparnetzwerks. Das ESN war im Dezember 2008 gegründet worden. Gründungsmitglieder waren die Firmen Wienerberger Ziegelindustrie, Saint-Gobain Rigips, Saint-Gobain Isover G+H, Dachziegelwerke Nelskamp, Saint-Gobain Glass Deutschland und Saint-Gobain Weber. Ziel der industrieoffenen und

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23.09.2009

Lebensretter Rauchmelder

Der Tod kommt auf leisen Sohlen: Wohnungsbrände kosten Jahr für Jahr mehrere hundert Menschen in Deutschland das Leben.

Etwa zwei Drittel werden im Schlaf überrascht und erhalten nicht einmal die kleinste Chance zu reagieren, denn: Die bei einem Brand entstehenden Rauchgase sind zwar hochgiftig, aber gleichzeitig auch geruchslos. Sie wecken die Bewohner also nicht auf, können aber innerhalb von zwei Minuten zum Tod führen. Im Brandfall Leben retten kann ein Rauchmelder. Er schlägt rechtzeitig Alarm, wenn ein Feuer ausgebrochen ist oder sich Rauch entwickelt.

Im Gegensatz zu anderen Ländern wie etwa den USA sind Rauchmelder in deutschen Privathaushalten aber noch immer eher die Ausnahme als die Regel. Nur etwa jedes 10. Haus ist damit ausgerüstet.

Ein verhängnisvoll niedriger Wert. Kann ein Rauchmelder doch über Leben und Tod entscheiden. Die Apparatur schafft die entscheidenden Minuten, um sich und andere Bewohner in Sicherheit zu bringen und schnellstmöglich die Feuerwehr zu verständigen. Aber nicht jedes Gerät hält auch, was es verspricht.

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10.09.2009

Wohngesunde Dachbaustoffe

Egal ob Zink, Schiefer, Dachstein oder Dachziegel: Dachbaustoffe führender Hersteller sind alle einem wohngesunden Raumklima unter der Schräge zuträglich – und schützen beständig vor Wind und Wetter. 

Nach wie vor ist der Schutz vor Wind und Wetter die wichtigste Funktion des Daches: Jahr für Jahr ist es der sommerlichen Hitze, Platzregen, Schneemassen und eisiger Kälte ausgesetzt. Moderne Dachbaustoffe wie Zink, Schiefer, Dachstein oder Dachziegel bieten jedoch zuverlässigen Schutz vor allen Launen der Natur. 

Inzwischen sind die Ansprüche an Eindeckungsmaterialien jedoch gestiegen: Auch das Wohnklima soll von der Wahl des Baustoffs profitieren bzw. positiv beeinflusst werden. Die beschriebenen Werkstoffe der führenden Hersteller sind jedoch allesamt so gefertigt, dass sie den hohen Ansprüchen an ein wohngesundes Raumklima mehr als gerecht werden.

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31.08.2009

Verlängerung der Sonderzinsaktion

die seit August 2009 laufende Sonderzinsaktion im Programm Wohnraum Modernisieren - Altersgerecht Umbauen (Programmnummer 155) wurde bis zum 30.09.2009 verlängert.

Die Zinskonditionen liegen weiterhin bei unschlagbaren 1,21 % effektiv pro Jahr.

Nutzen Sie das KfW-Förderprogramm und machen Sie Ihre Wohnung "fit für die Zukunft".

Hier gehts zu den aktuellen Programmbedingungen

Wohnraum Modernisieren - Altersgerecht Umbauen

Quelle: KfW Bankengruppe

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30.08.2009

EnEV 2009: Neue Regeln für Hausbesitzer und Bauherren

Am 1. Oktober 2009 tritt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Dann werden die Anforderungen an die energetische Qualität von Neubauten und an die Modernisierung von Altbauten verschärft. Im Vergleich zur EnEV 2007 soll der Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden um durchschnittlich 30 Prozent sinken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert über die wichtigsten Änderungen.

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25.08.2009

Ökobilanz von LED-Lampen

Eine Studie zur Ökobilanz von LED-Lampen von Osram zeigt, dass die neueste Generation von Leuchtmitteln schon heute in Sachen Umweltfreundlichkeit auf einem hohen Niveau liegt. Innerhalb der Studie wurde der gesamte Lebenszyklus unter die Lupe genommen - wie viel Energie und Rohstoffe die Lampe während ihres Lebens bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung verbraucht und welche Umweltbelastungen hierbei auftreten. Das Ergebnis: Heutige LED-Lampen erreichen die Ökobilanz-Werte der Kompaktleuchtstofflampen und sind herkömmlichen Glühlampen weit überlegen.

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23.08.2009

Finanztest: "Immobilien jetzt kaufen"

Immobilien sind wieder attraktiv. Wer genug Kapital hat, sollte jetzt in ein Eigenheim oder eine vermietete Eigentumswohnung investieren. Dank der aktuell günstigen Zinsen (siehe Grafik rechts aus dem Beitrag "Bankenverband: 'Gute Zeiten für Häuslebauer'") stehen Käufer auf Dauer fast immer besser da als Mieter und haben in eine stabile Geldanlage investiert. Auch mit einer vermieteten Eigentumswohnung kann man, bei guter Lage und angemessenem Preis, Geld verdienen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe, für die sie Immobilien als Geldanlage bewertet hat.

In einer großen Untersuchung hat Finanztest die Preise für Eigenheim und vermietete Eigentumswohnungen ermittelt. Dabei steht der Modell-Käufer eines Eigenheims schon nach sechs Jahren besser da als der Mieter. Noch größer wird der Vorteil nach 26 Jahren, wenn der Kredit getilgt ist. Natürlich hängt die Rechnung am Ende davon ab, wie sich der Markt entwickelt. Die Preise der Immobilien in Deutschland haben sich aber als stabil erwiesen und waren nicht wie teilweise im Ausland völlig überteuert.

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13.08.2009

Neue Förderstandards für Energieeffizientes Bauen und Sanieren

Die KfW Bankengruppe hat jetzt die Anpassungen in ihren Förderprogrammen an die am 1.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorgestellt. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.

"Die KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktiv", so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. "Wir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert."

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10.08.2009

Hauskauf für die meisten machbar

Nirgendwo ist der Hauskauf für Normalverdiener so schwer wie in Berlin. Die Hauptstädter brauchen nämlich deutlich mehr als das dortige mittlere Haushaltseinkommen, um ein typisches Einfamilienhaus aus dem Bestand zu finanzieren, ohne dass die Belastung 35 Prozent übersteigt. Bis auf Bayern und Hamburg reichen in allen anderen Ländern dagegen Einkünfte aus, die mehr oder weniger deutlich unter dem jeweiligen mittleren Einkommensniveau liegen. In Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen werden sogar weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens dieser Länder für eine "verkraftbare" Eigenheimfinanzierung benötigt (vergleiche mit rechter Grafik). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Berliner Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS).


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Ob man Wohneigentum erwerben kann, hängt im konkreten Einzelfall stets vor allem vom Einkommen und vom Preis des angestrebten Objekts ab. Lange galt Deutschland dabei als zu teuer. Mittlerweile ist dies nach Auskunft von LBS Research ganz anders: Seit Mitte der 90er Jahre hat sich die Finanzierungslast für junge Familien mit Durchschnittseinkommen um fast die Hälfte auf unter 20 Prozent des Haushaltsbudgets reduziert. Ein wichtiger Grund sind die gesunkenen Zinsen. Hinzu kommt, dass die Hauspreise stabil geblieben und daher im Vergleich mit den meisten Nachbarstaaten relativ günstig geworden sind. Das Ergebnis: Jetzt ist für mehr als die Hälfte der Haushalte der Kauf von gebrauchten Eigenheimen machbar.

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03.08.2009

Fassadensanierung - schlank, wärmedämmend und algenfrei

Die Nachfrage nach energetischen Fassadensanierungen ist auch in der Wirtschaftskrise ungebrochen. Ist der Sparzins niedrig, investieren Immobilienbesitzer lieber in ihr Eigentum. Ob sich eine solche Investition auszahlt, hängt jedoch stark von den verwendeten Produkten ab. Das WDV-System weber.therm plus ultra von Weber-maxit hat dank eines neuartigen Dämmstoffs aus Resol-Hartschaum eine fast doppelt so hohe Dämmleistung wie herkömmliche Systeme. Durch die Kombination mit dem verarbeitungsfertigen Fassadenputz weber.pas top sollen zudem Algen und Pilze auf ganz natürliche Weise von der Fassade ferngehalten werden.

Wirtschaftliche Wärmedämmung

Mit einem leistungsstarken Dämmsystem sparen Bauherren gleich in mehrfacher Hinsicht bares Geld. Durch den sehr guten Wärmeleitwert von 0,022 W/mK wird der Wärmeverlust gegenüber herkömmlichen WDV-Systemen mit gleicher Schichtdicke u.U. um bis zu 50 Prozent gesenkt. Die Umbaukosten für die Anpassung von Dachüberständen und Detailanschlüssen sind geringer oder entfallen sogar komplett, da das System auch bei schlankem Aufbau eine optimale Dämmleistung ermöglicht.

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03.08.2009

KfW senkt Zinsen für altersgerechtes Umbauen vom 1. bis 31.8.

Die KfW Bankengruppe senkt vom 1. bis zum 31. August 2009 den Zinssatz für das Förderprogramm "altersgerechtes Umbauen": Niedrigster Zinssatz ist dann 1,21% p.a. effektiv. Gefördert werden alle Maßnahmen zur Barrierereduzierung in Wohnung und Wohnumfeld, um eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung unabhängig von Alter und jeglicher Einschränkung in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

"Der Gebäudebestand in Deutschland muss auch für den demographischen Wandel fit gemacht werden, genau das fördern wir", so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. "Die Reduzierung von Barrieren erhöht nicht nur die Wohnqualität für Senioren, sondern ermöglicht es Ihnen auch, länger in der vertrauten Umgebung zu bleiben. Das Förderprogramm 'Altersgerecht Umbauen' wirkt aber auch generationenübergreifend: es kann ebenfalls von behinderten Menschen und Familien mit Kindern in Anspruch genommen werden."

Zum 1. April 2009 startete die KfW das aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Zins verbilligte Programm "Altersgerecht Umbauen". Bis Ende Juli konnten bereits Darlehen für etwa 600 Vorhaben über annähernd 50 Mio. Euro zugesagt werden.

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30.07.2009

Gebrauchterwerber sorgen für Modernisierungsschub

Erwerber von gebrauchtem Wohneigentum investieren erhebliche Beträge in die Modernisierung und energetische Sanierung der Objekte und sichern damit die Immobilienbestände in Städten und Gemeinden. Wie LBS Research mitteilt, haben drei von vier Käufern eigener vier Wände in den Jahren 2004 bis 2007 die Transaktion zugleich für die Verbesserung der Gebäudesubstanz genutzt. Nach der Infratest-Wohneigentumsstudie gaben sie hierfür im Schnitt rund 32.000 Euro aus. Eigenheim-Erwerber waren dabei deutlich häufiger aktiv als Käufer von Eigentumswohnungen, und sie gaben mehr als doppelt so viel Geld aus:

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27.07.2009

Immobilien-Preisspiegel für rund 640 Städte

Wie hoch sind die Baulandpreise in München, Moers oder Moormerland? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation "Markt für Wohnimmobilien 2009".

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24.07.2009

Ratgeberportal zur (Mineralwolle-)Dämmung gestartet

Steigende Preise und gesetzliche Vorschriften lassen immer mehr Hausbesitzer über geeignete Energiesparmaßnahmen nachdenken: Rund 3.600 Euro Heizkosten mussten Hausbesitzer im vergangenen Jahr laut Deutscher Energieagentur (dena) für ein unsaniertes 150 Quadratmeter großes Einfamilienhaus aufbringen. Das sind gut 1.000 Euro mehr als noch vor fünf Jahren. Allein durch unzureichend gedämmte Dächer, Außenwände, Kellerdecken und Fenster entweichen 70 Prozent der Heizenergie. Deswegen ist eine Dämmung die Modernisierungsmaßnahme mit dem größten Einsparpotenzial. Eine optimale Wirkung erreicht man jedoch nur mit hochwertigen Dämmstoffen. Über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vom Keller bis zum Dach von Mineralwolle informiert das neue Ratgeberportal der-daemmstoff.de des Fachverbandes Mineralwolleindustrie (FMI).

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