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		<title>Rheingold Studie stellt Paradigmenwechsel im Bad fest</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer schnelllebigen Welt steigen die Anforderungen an den Einzelnen ständig. Leistungsfähig bleibt nur, wer wachsende Fremdbestimmung und Hektik im Alltag durch Regenerationsphasen kompensieren kann. So werden individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für das Badezimmer als Raum der Intimität und Entspannung immer wichtiger. Im Auftrag von Kaldewei hat das Kölner Rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer schnelllebigen Welt steigen die Anforderungen an den Einzelnen ständig. Leistungsfähig bleibt nur, wer wachsende Fremdbestimmung und Hektik im Alltag durch Regenerationsphasen kompensieren kann. So werden individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für das Badezimmer als Raum der Intimität und Entspannung immer wichtiger. Im Auftrag von Kaldewei hat das Kölner Rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen jetzt den Bedeutungswandel der einstigen Nasszelle untersucht. Für die Studie &#8220;Paradigmenwechsel im Bad als Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen&#8221; schilderten repräsentativ ausgewählte Probanden ihre veränderte Wahrnehmung des Bades sowie ihre Eindrücke bezüglich zwei in der Kaldewei Trendforschung entwickelten fiktiven High-Tech-Szenarien.</p>
<h3><strong>Re-Privatisierung und Individualisierung</strong></h3>
<p>Die veränderten Anforderungen an Funktionalität und Design des Badezimmers belegen vier bereits von Kaldewei initiierte Studien zur Psychologie des Badens mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Einen deutlichen Wandel hat demnach auch die Definition des &#8220;Premium&#8221;-Begriffs erfahren: Denn auch heute legt man Wert auf Design und Qualität, jedoch ohne die damals übliche Statusdemonstration nach außen. Das Bad gilt als individueller &#8220;So-bin-ich-eigentlich&#8221;-Raum jenseits des Alltags. So werden immer häufiger funktionale Aspekte wie Waschmaschine und, wenn möglich, auch Toilette aus dem Wohlfühlbad verbannt. Der Trend geht weg vom &#8220;one size fits all&#8221; und Standard-Denken hin zu einer starken Individualisierung der Einrichtung und des Materials. Als privater Rückzugsort soll das Bad mittlerweile sogar wichtiger sein als das Schlafzimmer.</p>
<p>Zwei scheinbar konträre Ansätze prägen die Anforderungen an das Bad der Zukunft:</p>
<ul>
<li>auf der einen Seite der Wunsch nach Technologisierung,</li>
<li>auf der anderen Seite das Erleben von Ursprünglichkeit.</li>
</ul>
<p>Gemeint ist kein Rückschritt in Richtung Waschzuber, sondern die Verwendung natürlicher Materialien wie Holz oder Naturstein und organisch wirkender Formen. Zusätzlich sollen große Fenster sowie Sitz- und Liegeflächen Komfort und den Eindruck von Weite vermitteln - präferiert wird ein weitläufiges, offen gestaltetes Bad mit Blick in die Natur. Die Badewanne als Spiegel der eigenen Persönlichkeit wird ganz im Sinne Kaldeweis wohl auch nicht länger in eine Ecke verbannt, sondern bildet - einem natürlichen Wasserbecken gleich - das zentrale Element im Badezimmer. Ergänzt wird die neue Großzügigkeit durch geräumige bodengleiche Duschen. Ein derart gestaltetes Bad wird auch gerne gemeinsam mit dem Partner genutzt und trägt so positiv zur Beziehungspflege bei.</p>
<p>&#8220;Der bei den Befragten offensichtliche Wunsch nach organischer Formgebung und hochwertigen, natürlichen Materialien findet bereits jetzt in unseren Produkten konsequent Umsetzung&#8221;, erläutert Martin Koch, Leiter der Kaldewei Unternehmenskommunikation. &#8220;Damit schaffen wir eine Kombination von Individualität und Luxus für einen Raum jenseits des Alltags; einen Ort der Weite, an dem man mit sich selbst ins Reine kommen kann.&#8221; Entsprechend finden sich im Portfolio des Badausstatters neben freistehenden Bade- und Whirlwannen aus natürlichem Stahl-Email auch bodenebene Wannenmodelle, ergänzt durch exklusive und entspannende Beleuchtungskonzepte.</p>
<h3><strong>Das Bad der Zukunft: Eintauchen in ein stimmungsvolles Erlebnis</strong></h3>
<p>In den klassischen Studienansatz wurde die Vorstellung von zwei bewusst futuristisch überhöhten Bad-Szenarien implementiert. Die Reaktionen der Befragten darauf decken sich mit den Erkenntnissen, die im Studienverlauf gewonnen wurden: Komfortsteigernde Elemente wie stimmungsvolle Video-Projektionsflächen oder neuartige Badkonzepte sind durchaus erwünscht. Zustimmung fanden auch komplexe Duschsysteme, die die Reinigung zu einem Erlebnis werden lassen, sowie die Option, die individuell optimale Wassertemperatur einstellen zu können. Wichtig ist jedoch, dass moderne Technik unauffällig den Komfort steigert. Die Befragten distanzierten sich von dem betont technologischen Zukunftsszenario, das den Menschen scheinbar zum Spielball einer intelligenten Technik werden lässt und &#8220;bevormundet&#8221;, indem es beispielsweise automatisch seine jeweilige Verfassung erkennt und analysiert. Während die Untermalung mit meditativer Musik durchaus willkommen ist, wird externe Kommunikation wie chatten oder telefonieren im Bad abgelehnt.</p>
<p><strong>Massiver Bedeutungszuwachs</strong></p>
<p>Die Anforderungen an das Bad der Zukunft sind im Wesentlichen durch den Wunsch nach einer gelungenen Symbiose von Technologie und Natürlichkeit geprägt. Die Hektik des Lebens erfordert einen Ausgleich: den &#8220;So-bin-ich-eigentlich&#8221;-Ort jenseits des Alltags, an dem sich das Ich wieder manifestieren kann. Diese Rolle fällt immer mehr dem Raum zu, in dem Individualität und Intimität den Mittelpunkt bilden: dem Bad. Damit, so indizieren die vorliegenden Studienergebnisse, steht es als eigentlicher Ich-Raum zunehmend im Zentrum individueller Wünsche und Bedürfnisse.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>Mit Grips entspannt modernisieren</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und mit Verstand erhalten.“ Schon in der Bibel wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, Modernisierungen und Renovierungen in den eigenen vier Wänden mit Verstand anzugehen. Durch die Umsetzung dieser verständlichen Forderung fällt nicht immer leicht. Am Anfang steht der Hauseigentümer vor lauter Fragen und ist oft vergeblich auf der Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und mit Verstand erhalten.“ Schon in der Bibel wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, Modernisierungen und Renovierungen in den eigenen vier Wänden mit Verstand anzugehen. Durch die Umsetzung dieser verständlichen Forderung fällt nicht immer leicht. Am Anfang steht der Hauseigentümer vor lauter Fragen und ist oft vergeblich auf der Suche nach verbindlichen Anworten. Wie wird aus dem Dachstuhl ein neues Kinderzimmer? Was bedeutet die EnEV für mich? Brauche ich einen Energiepass? Wer saniert meinen Balkon? Die Liste der Fragen ist nahezu unendlich.</p>
<p>„Grips“ beweißt der Hauseigentümer, der von Anfang an einen qualifizierten Fachmann zur Rate zieht. Das kann der qualifizierte Handwerker sein, doch in vielen Fällen geht es um mehrere Gewerke, so dass für ein stimmiges Gesamtkonzept ein Bestandsbauprofi erforderlich ist. Solche Leistungen bieten heutzutage seriöse Baubetreuungsunternehmen wie die BB Modernisierungs GmbH (M-AG).</p>
<p>„Wir begreifen eine Modernisierung nicht als Abarbeitung einzelner Handwerksleistungen, sondern als einen zielgerichteten, systematischen Prozess“ so Joachim Peter, Geschäftsführer der BB Modernisierungs GmbH. Diese Systematik gliedert sich in drei Phasen.</p>
<p><strong>Phase 1 Beratung und Planung:</strong> „Bauen ist Vertrauenssache“ so Peter weiter. „Deshalb bieten wir dem Eigentümer eine Erstberatung, in der die Ziele und die notwendigen und geplanten Modernisierungen besprochen werden. Bei der M-AG nehmen diese Beratung ausschließlich erfahrene bauleitende Architekten wahr. Das Ergebnis bildet die Grundlage für ein stimmiges Gesamtkonzept der umzusetzenden Modernisierung. Sehr häufig erstellen wir erst einmal einen Gesamt Leistungs- und Kostenüberblick aller gewünschten und im Zeitablauf notwendigen Bauleistungen. Auf dieser Basis können wir dann gemeinsam mit dem Bauherren ein langfristig orientiertes Konzept erarbeiten. Das spart nicht selten viel Geld, denn häufig kommt es sonst zu doppelten Kosten wie bspw. für ein Gerüst. Auch lassen sich so Optimierungen von Fördermöglichkeiten realisieren.“</p>
<p><strong>Phase 2 Angebote:</strong> Um vergleichbare und kostengünstige Angebote für den Bauherren unterbreiten zu können, werden alle Leistungen zuvor exakt ausgeschrieben. „Viele Bauherren holen sich 3 bis 4 Handwerker ins Haus und schildern ihren Bedarf. Wenn sie allerdings dann die Angebote miteinander vergleichen wollen, dann ergeben sich meist mehr Fragen als Antworten“, so Peter. Preisunterschiede bis zu 300%, unverständliche Leistungsbeschreibungen und viele Dinge mehr machen es in der Tat schwer, Leistungen mit einander zu vergleichen. Nur durch die klare Vorgabe, was, in welchen Mengen und zu welcher Qualität passieren soll, gewährleistet daher einen stimmigen Anbietervergleich. Im Falle der M-AG bedeutet dies, dass hier zusammen mit einem Bietervergleich ein verständliches und vor allem dem Bedarf des Kunden entsprechendes Angebot ausgearbeitet wird. Zudem gewährleistet die M-AG ihren Kunden auch die finanzielle Bonitäts- und Qualitätsprüfung der anbietenden Handwerker.</p>
<p><strong>Phase 3 Durchführung und Abnahme der Baumaßnahme</strong>: Vielen Bauherren graut es vor der aufwendigen Koordination von Handwerksbetrieben. Die M-AG begreift diesen Prozess als Kernaufgabe. „Der bauleitende Architekt der Erstberatung bleibt bei uns einziger Ansprechpartner des Kunden bis zum erfolgreichen Abschluss der Baumaßnahme“ so Peter. Neben der Koordination der Handwerker auf Basis eines mit dem Bauherrn festgelegten Terminplans übernimmt die M-AG die Überwachung, die Rechnungsprüfung und viele Dinge mehr, die für einer Modernisierung mit Verstand erforderlich sind. Auch nach der Fertigstellung der Leistungen ist der M-AG Fachmann der Sachverständige des Bauherren und vollzieht gemeinsam mit ihm die Abnahme, dokumentiert die Gewährleistungsfristen und sorgt zudem für eine steuerlich optimierte Rechnungsaufstellung des Handwerkers.</p>
<p>Mit diesem Systemkonzept ist die M-AG nunmehr seit 2003 erfolgreich am Markt aktiv. Die jährlichen Wachstumszahlen in Umsatz und Mitarbeiterschaft zeigen, dass dieses Konzept wohl einen breiten Bedarf der verunsicherten Eigentümerschaft deckt. Weitere Informationen zu Modernisierung mit „Grips“ können unter www.m-ag.com abgerufen werden.</p>
<p>Quelle: BB Modernisierungs GmbH (M-AG)</p>
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		<title>Designfibel von SCHÖNER WOHNEN im Buchhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SCHÖNER WOHNEN, Europas größtes Wohnmagazin, bringt das Kompendium &#8220;Das Buch der Klassiker - Die 500 besten Möbel und Wohnaccessoires&#8221; in den Buchhandel. Die umfassende Designfibel im Hardcover erscheint anlässlich des 50. Geburtstags und versammelt mit 500 Möbeln, Leuchten und Accessoires die Wohnklassiker des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die 100 wichtigsten Designer. Auf mehr als 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SCHÖNER WOHNEN, Europas größtes Wohnmagazin, bringt das Kompendium &#8220;Das Buch der Klassiker - Die 500 besten Möbel und Wohnaccessoires&#8221; in den Buchhandel. Die umfassende Designfibel im Hardcover erscheint anlässlich des 50. Geburtstags und versammelt mit 500 Möbeln, Leuchten und Accessoires die Wohnklassiker des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die 100 wichtigsten Designer.</p>
<p>Auf mehr als 200 Seiten erfährt der Leser, was wichtig war, welches Wohnobjekt zu Unrecht vergessen wurde, und welche Geschichten hinter den Ikonen vergangener Jahrzehnte stecken. Konzentriert führt das Buch mit chronologischen Produkttableaus durch die Geschichte des Wohndesigns und stellt neben den vielfach kopierten Originalentwürfen deren Schöpfer und ihre Motive vor. Von der Kühnheit der frühen Moderne über die Unbeschwertheit der Wirtschaftswunderjahre zu den raffiniert-eleganten Designobjekten von heute.</p>
<p>Stephan Schäfer ist Chefredakteur von SCHÖNER WOHNEN und ein bekennender Klassiker-Fan. &#8220;So ein Buch habe ich immer schon gesucht. Jetzt haben wir es einfach selbst gemacht. Ich danke allen Beteiligten ganz herzlich &#8211; und hoffe sehr, dass unsere Leser genauso viel Freude haben wie wir.&#8221;</p>
<p>Die bibliographischen Angaben zum Buch:</p>
<p><strong>Das Buch der Klassiker<br />
Die 500 besten Möbel und Wohnaccessoires</strong></p>
<p>220 Seiten</p>
<p>19,95 Euro</p>
<p>Südwest Verlag (9. November 2010)</p>
<p>ISBN 9783-517-08706-1</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>2010 ist/war Jahr des günstigen Hauskaufs</title>
		<link>http://www.m-ag.com/infothek/news/2010-istwar-jahr-des-gunstigen-hauskaufs.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland finden die Menschen derzeit beste Bedingungen für den Erwerb eigener vier Wände vor. Nach den Berechnungen von LBS Research mussten Familien mit einem Kind für eine typische Finanzierung im Herbst 2010 nur noch 13 Prozent ihrer durchschnittlichen Einkommen aufwenden - nach 38 Prozent im Jahre 1994 und immerhin 21 Prozent vor acht Jahren. Günstiger - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland finden die Menschen derzeit beste Bedingungen für den Erwerb eigener vier Wände vor. Nach den Berechnungen von LBS Research mussten Familien mit einem Kind für eine typische Finanzierung im Herbst 2010 nur noch 13 Prozent ihrer durchschnittlichen Einkommen aufwenden - nach 38 Prozent im Jahre 1994 und immerhin 21 Prozent vor acht Jahren. Günstiger - so die Fachleute - war hierzulande eine Finanzierung noch nie, und der Wiederanstieg sei nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Bei ihrer Analyse der maßgeblichen Faktoren stützen sich die LBS-Experten zum einen auf die Wohneigentumsstudien von Infratest, die regelmäßig Informationen über die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohneigentum liefern. Zugrunde gelegt wird hier der bundesweite Mittelwert für Eigenheime und Eigentumswohnungen, sowohl in Neubauten als auch in Bestandsimmobilien. Der aktualisierte Durchschnittspreis beträgt für 2010 (bei einer Größe von gut 130 Quadratmetern) 180.000 Euro. Vor allem wegen des teils höheren Neubauanteils lagen die Preise in den letzten anderthalb Jahrzehnten um bis zu sieben Prozent höher. Aufgrund regionaler Preisunterschiede schwankt laut LBS Research auch die Finanzierungslast um die genannten Durchschnittswerte. Da der Preistrend der letzten Jahre überall ähnlich gewesen sei, gelte jedoch die Kernaussage über die deutlich verbesserte Bezahlbarkeit im Kern bundesweit.</p>
<p><strong>Darlehen: weniger als 3,75% anstatt mehr als 8%</strong></p>
<p>Die niedrigeren Belastungsquoten gehen nach Auskunft der Immobilienexperten der LBS in erster Linie auf das Konto der deutlich günstigeren Darlehenskonditionen. Hypotheken mit bis zu 10 Jahren Zinsbindung kosteten 1994 über acht Prozent Zinsen, im dritten Quartal des Jahres 2010 nach der Bundesbank-Statistik dagegen nur noch 3,75 Prozent, also weniger als die Hälfte. Nicht berücksichtigt wurde dabei, dass viele Angebote noch niedriger lagen.</p>
<p>Wie LBS Research erläutert, wurde für Vergleichszwecke in den Rechnungen ein einheitliches Finanzierungsmodell unterstellt: 30 Prozent des Kaufpreises werden danach durch Eigenkapital bestritten, 70 Prozent über eine Hypothek mit 1 Prozent Anfangstilgung. Im Ergebnis kostete demnach die Finanzierung eigener vier Wände für den typischen Käufer des Jahres 2010 eine monatliche Finanzierungsrate von 504 Euro - also nur die Hälfte, verglichen mit den über 1.000 Euro im Jahre 1994; im Jahre 2002 waren es immerhin noch 734 Euro. Selbst wenn man, so die LBS-Experten, eine auf zwei Prozent verdoppelte Anfangstilgung unterstellt (was zur Zeit ratsam ist, um rechtzeitig schuldenfrei zu werden), erhöht dies die Rate lediglich um gut 100 Euro im Monat.</p>
<p>Gleichzeitig sind die verfügbaren Nettoeinkommen von Haushalten mit einem Kind nach den Einkommens- und Verbrauchsstichproben des Statistischen Bundesamtes (EVS) bis in die jüngste Zeit hinein zumindest moderat gestiegen. Die LBS-Immobilienexperten errechnen auf dieser Basis für die genannten Familien bereits in den ersten vier Jahren von 1994 bis 1998 eine um 13 Prozentpunkte niedrigere Finanzierungslast (bezogen aufs Einkommen). In den folgenden Vierjahreszeiträumen bis 2010 schließe sich noch einmal eine kontinuierliche Absenkung um durchschnittlich einen Prozentpunkt pro Jahr an. Dabei gebe es einen klaren &#8220;Vorsprung&#8221; für die neuen Länder, wo die Immobilienpreis-Vorteile deutlich stärker zu Buche schlügen als die niedrigeren Einkommen.</p>
<p><strong>Eigenheimzulage versus Wohn-Riester-Förderung</strong></p>
<p>Bei diesem Langfristvergleich darf nach Auffassung von LBS Research nicht übersehen werden, dass die Finanzierungslasten für Wohneigentumserwerber in der Vergangenheit durch steuerliche Förderungsmaßnahmen spürbar abgemildert wurden. So habe etwa die Eigenheimzulage im Jahre 2002 für Durchschnittskäufer mit einem Kind mindestens 2.000 Euro ausgemacht. Dies habe seinerzeit &#8211; allerdings nur für die ersten acht Jahre nach dem Erwerb &#8211; die Belastung &#8220;unter dem Strich&#8221; von 21 auf 16 Prozent abgesenkt. Heute könnten Erwerber in den meisten Fällen die Wohn-Riester-Förderung nutzen und damit ihren Finanzierungsaufwand deutlich reduzieren. Je nach Steuersatz der Käufer sorge diese etwa dafür, dass der Staat bis zu einem Prozentpunkt zusätzliche Tilgung &#8220;zahlt&#8221; - gegebenenfalls über Jahrzehnte.</p>
<p>Alles in allem machen die Zahlen deutlich, dass der Erwerb von Wohneigentum zur Zeit ungewöhnlich günstig ist. Das gelte nicht nur im Vergleich zu &#8220;normalen&#8221; Mieten, sondern auch zur Situation in anderen Ländern, wo gestiegene Immobilienpreise meist die Zinsvorteile &#8220;aufgefressen&#8221; und die Belastungsquoten - ähnlich wie bei den Mieten hierzulande - kontinuierlich über der Marke von 20 Prozent gehalten haben.</p>
<p><strong>jetzt kaufen!</strong></p>
<p>Die hohe Abhängigkeit der &#8220;Bezahlbarkeit&#8221; eigener vier Wände vom Hypothekenzins-Niveau zeige aber auch, dass jeder Interessent gut beraten ist, jetzt zu kaufen, weil man nicht ohne weiteres von einer Fortsetzung der jüngsten Niedrigzinsphase ausgehen kann. Wie eine einfache Rechnung zeigt, so LBS Research, wirkt sich ein Zinsanstieg um einen Prozentpunkt genauso stark aus wie eine Immobilienpreiserhöhung um knapp 15 Prozent. Hinzu komme, dass die wirtschaftliche Erholung aktuell auch dem Arbeitsmarkt Impulse gibt. Dies dürfte die Kaufneigung für Wohneigentum wieder deutlich beleben, vor allem dann, wenn die Bedeutung der Wohn-Riester-Förderung noch stärker wahrgenommen werde. Das Grundbedürfnis nach gutem Wohnen und nach Absicherung fürs Alter mit der eigenen Immobilie sei laut Umfragen ungebrochen, eine Verknappung des Angebots und Preissteigerungstendenzen in zahlreichen Regionen, nicht nur in den süddeutschen Ballungszentren, dürfte daher auch nach Auffassung vieler anderer Experten nur eine Frage der Zeit sein.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>Kein Steuerbonus für Dichtheitsprüfung von Abwasserkanälen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:41:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Besitzer von Eigenheimen können Aufwendungen zur Überprüfung der Dichtheit der auf ihren Grundstücken befindlichen Abwasserleitungen nicht als haushaltsnahe Handwerkerleistungen steuerlich geltend machen. Darauf macht die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus &#38; Grund mit Verweis auf eine Information der Oberfinanzdirektion Münster vom 6. September 2010 aufmerksam. Aufwendungen, die zur Beseitigung undichter Stellen anfielen, gelten dagegen als haushaltsnahe Handwerkerleistung und könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer von Eigenheimen können Aufwendungen zur <strong>Überprüfung der Dichtheit</strong> der auf ihren Grundstücken befindlichen Abwasserleitungen nicht als haushaltsnahe Handwerkerleistungen steuerlich geltend machen. Darauf macht die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus &amp; Grund mit Verweis auf eine Information der Oberfinanzdirektion Münster vom 6. September 2010 aufmerksam.</p>
<p>Aufwendungen, die zur <strong>Beseitigung undichter Stellen</strong> anfielen, gelten dagegen als haushaltsnahe Handwerkerleistung und könnten dementsprechend bei der Steuererklärung berücksichtigt werden. Haus &amp; Grund weist darauf hin, dass allerdings die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowohl die Dichtheitsprüfung als auch die Sanierung von Abwasserkanälen fördert.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Abwasserleitungen, die auf dem eigenen Grundstück verlaufen, nach den jeweiligen landesgesetzlichen Regelungen beizeiten auf ihre Dichtigkeit hin zu überprüfen. Ob dies durch eine so genannte Sichtprüfung oder eine Druckprüfung zu geschehen hat und wann diese Durchsicht spätestens vorgenommen werden muss, ist von Land zu Land unterschiedlich geregelt. Das bundeseinheitliche Wasserhaushaltsgesetz (WHG) enthält keinen Zeitpunkt, bis zu dem eine Überprüfung spätestens vorzunehmen ist. In einer entsprechenden DIN-Vorschrift heißt es, dass die Überprüfung bis spätestens 31. Dezember 2015 zu erfolgen hat.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>Heizkörper raus, Austauschkonvektor rein, Vorlauftemperatur runter</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 00:27:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Effizienz einer Wärmepumpenanlage oder Brennwertheizung wird entscheidend durch die Vorlauftemperatur des Heizsystems beeinflusst: je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter das System. Bei Modernisierungen kann es nach Absenkung der Vorlauftemperatur auf beispielsweise 40 Grad in manchen Räumen notwendig sein, die Heizflächen zu vergrößern - was allerdings nicht in jedem Raum problemlos zu realisieren ist. Für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Effizienz einer Wärmepumpenanlage oder Brennwertheizung wird entscheidend durch die Vorlauftemperatur des Heizsystems beeinflusst: je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter das System. Bei Modernisierungen kann es nach Absenkung der Vorlauftemperatur auf beispielsweise 40 Grad in manchen Räumen notwendig sein, die Heizflächen zu vergrößern - was allerdings nicht in jedem Raum problemlos zu realisieren ist. Für diesen Fall bieten Gebläsekonvektoren wie der Austauschkonvektor AUK von Stiebel Eltron die geeignete Lösung.</p>
<p>Ein Gebläsekonvektor kann durch das integrierte Gebläse dem Raum deutlich mehr Wärmeleistung zur Verfügung stellen als ein Heizkörper gleicher Größe. Mit einer Bautiefe von nur 142 Millimetern ist der Austauschkonvektor AUK dabei genauso schmal wie normale Heizkörper. Durch das Standard-Heizkörper-Anschlussmaß von 500 Millimetern zwischen Vor- und Rücklauf sowie die Möglichkeit, das Gerät sowohl rechts als auch links oder von unten anschließen zu können, kann sich der AUK nach den vorhandenen Bedingungen richten.</p>
<p>Mit den vielseitigen Anschlussmöglichkeiten ist der Austauschkonvektors geradezu prädestiniert für den Renovierungsmarkt, da beim Austausch eines alten Radiators gegen einen AUK nur minimale Arbeiten am vorhandenen Rohrsystem erforderlich sein sollten.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>Deutscher Immobilienmarkt will 2011 durchstarten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:37:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Immobilienmarkt rappelt sich langsam wieder auf. Denn aktuellen Prognosen der beiden Beratungsgesellschaften Ernst &#38; Young sowie KPMG nach winken der Branche 2011 Geschäfte mit Wohnungen und Gewerbeflächen im Wert von 25 Mrd. Euro. Es scheint, als wäre die Schockstarre der vergangenen Jahre damit endgültig überwunden. Denn Fonds, Banken und institutionelle Investoren streben in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Immobilienmarkt rappelt sich langsam wieder auf. Denn aktuellen Prognosen der beiden Beratungsgesellschaften Ernst &amp; Young sowie KPMG nach winken der Branche 2011 Geschäfte mit Wohnungen und Gewerbeflächen im Wert von 25 Mrd. Euro. Es scheint, als wäre die Schockstarre der vergangenen Jahre damit endgültig überwunden. Denn Fonds, Banken und institutionelle Investoren streben in den nächsten Monaten einige Megadeals an.</p>
<p><strong>Großgeschäfte in Sicht</strong></p>
<p>&#8220;Die Investitionsbereitschaft der Investoren ist in vielen Großstädten Deutschlands deutlich angestiegen. Das belebt den Markt, so dass wir die niedrigen Preise von 2009 vorläufig nicht mehr sehen werden&#8221;, analysiert Dieter Thomaschowski, Geschäftsführer der IRICIC GmbH Investment Research in Change. Dem Fachmann zufolge werden einstige Mietpreisparadiese wie Berlin langfristig signifikant teurer werden.</p>
<p>Zwar liegt das veranschlagte Marktvolumen für 2011 noch unter dem Niveau der Boomjahre 2006 und 2007, doch erwarten Branchenbeobachter, dass Gewerbe- und Wohnimmobilien im Umfang von 25 Mrd. Euro den Besitzer wechseln. Auch sei mit &#8220;vereinzelten Großaktionen&#8221; zu rechnen. Hierzu zählen Experten Verkäufe in einer Größe von 500 Mio. Euro und mehr. Auch Milliardendeals seien im Zuge der guten Marktstimmung möglich.</p>
<p><strong>Finanzinvestoren auf der Suche</strong></p>
<p>Einem Spiegel-Bericht zufolge wird bereits an einigen Großgeschäften gefeilt. So bemühe sich Deutschlands zweitgrößte börsennotierte Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen derzeit um einen Kauf der Berliner Konkurrentin GSW, deren IPO (Initial Public Offering, Börsengang) im vergangenen Jahr scheiterte. Die beiden Verkäufer Goldman Sachs und Cerberus wollen Finanzkreisen nach demnach zwischen 700 und 800 Mio. Euro damit erlösen. Ein erneuter Gang an die Börse sei nicht ausgeschlossen.</p>
<p>&#8220;Wo es attraktive Flächen gibt, klettern die Preise für die Mieten. Das hat insbesondere damit zu tun, dass immer mehr Firmen ihre Präsenz in Toplagen verstärken und damit allgemein das Niveau ganzer Regionen nach oben ziehen&#8221;, erklärt Thomaschowski.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>Baufinanzierung &#8211; Rückblick und Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Jahreswechsel ist immer auch ein guter Anlass, um einen Blick auf die Entwicklung der Baugeldzinsen im abgelaufenen und neuen Jahr zu werfen. Robert Haselsteiner, Zinsexperte und Vorstand der Interhyp AG, analysiert die Marktentwicklungen der vergangenen Monate, deren Folgen für Baugeldkonditionen und gibt Tipps, worauf Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer im neuen Jahr achten sollten. Rückblick 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahreswechsel ist immer auch ein guter Anlass, um einen Blick auf die Entwicklung der Baugeldzinsen im abgelaufenen und neuen Jahr zu werfen. Robert Haselsteiner, Zinsexperte und Vorstand der Interhyp AG, analysiert die Marktentwicklungen der vergangenen Monate, deren Folgen für Baugeldkonditionen und gibt Tipps, worauf Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer im neuen Jahr achten sollten.</p>
<p><strong>Rückblick 2010</strong></p>
<p>&#8220;Das Jahr 2010 war von der Schuldenkrise in Euroland, der anhaltenden Wirtschaftsschwäche der USA sowie einer starken Erholung in Asien und gerade auch im exportstarken Deutschland geprägt. Die Notenbanken haben zwar die Leitzinsen auf den historisch tiefen Ständen belassen, mit dem massiven Aufkauf von Staatsanleihen aber auch die Furcht vor Inflation und Währungsverfall geschürt. Das führt seit September zu steigenden Kapitalmarktzinsen und Baugeldkonditionen&#8221;, so Haselsteiner und fügt hinzu: &#8220;Die Trendwende am Zinsmarkt hat sich damit aus unserer Sicht vollzogen.&#8221;</p>
<p>Doch trotz der jüngsten Anstiege gehören die aktuellen Zinssätze mit unter 4,5 Prozent effektiv für lange Laufzeiten zu den niedrigsten der vergangenen 50 Jahre. So kann selbst bei einer Tilgung von 2 Prozent mit einer Monatsrate von 780 Euro ein 15jähriges Darlehen über 150.000 Euro aufgenommen werden. Für ein 200.000 Euro-Kredit fällt eine Rate von 1.040 Euro an.</p>
<p><strong>Ausblick 2011</strong></p>
<p>Zinsexperte Haselsteiner rechnet für 2011 mit tendenziell steigenden Zinsen, da die Notenbanken zunehmend unter Druck stehen werden, die Liquiditätshilfen schrittweise aus dem Markt zu nehmen. &#8220;Erste Leitzinserhöhungen in der 2. Jahreshälfte könnten das unterstreichen. Während die Defizitländer in Europa weiterhin mit Wachstumsschwierigkeiten kämpfen werden und auch von einer weiteren Zuspitzung des Schuldenkonflikts auszugehen ist, erwarten wir für Deutschland nur Positives. Die strengen Reformen und der Verzicht der letzten zehn Jahre machen sich jetzt bezahlt und haben Deutschland extrem wettbewerbsfähig gemacht. Starkes Wachstum und hohe Beschäftigung sind daher auch die Grundlage für einen anziehenden Immobilienmarkt&#8221;, fügt er an. Sein Rat lautet: &#8220;Kaufinteressenten sollten nicht zu lange warten, sondern die Gunst der Stunde nutzen, bevor die Preise und die Zinsen zu stark steigen.&#8221;</p>
<p><strong>Handlungsempfehlungen 2011</strong></p>
<p>Die ersten Monate des neuen Jahres sollten Bauherren und Immobilienkäufer nutzen, um die Baugeldkonditionen für einen möglichst langen Zeitraum festzuschreiben. Des Weiteren erlauben die niedrigen Zinsen eine erhöhte Tilgungsrate und damit eine schnellere Schuldenfreiheit.</p>
<p>Darlehensnehmer, die bereits in den eigenen vier Wänden wohnen, sollten im Frühjahr 2011 mit einem unabhängigen Berater klären, wie sie bei ihrer Anschlussfinanzierung ein späteres Zinsanstiegsrisiko vermeiden können. Denn auch wenn die Sollzinsbindung bestehender Baukredite erst in 12 bis 60 Monaten abläuft, können Immobilienbesitzer schon heute von den niedrigen Zinsen profitieren &#8211; je nach Vorlaufzeit durch bereitstellungszinsfreie Baukredite oder Forward-Darlehen.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
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		<title>Modernisierungsmotive: Freiwilligkeit schlägt Zwang</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Private Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Das zeigt eine aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), die Wohneigentümer nach ihren Motiven für die Modernisierungsmaßnahmen der letzten drei Jahre gefragt hat. Danach gaben in fast der Hälfte aller Fälle folgende Gründe den Ausschlag: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Immobilienbesitzer, die ihr Haus umfassend sanieren, tun dies in erster Linie aus Eigeninitiative und nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben. Das zeigt eine aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), die Wohneigentümer nach ihren Motiven für die Modernisierungsmaßnahmen der letzten drei Jahre gefragt hat. Danach gaben in fast der Hälfte aller Fälle folgende Gründe den Ausschlag: der Wunsch nach höherem Wohnkomfort, die Behebung von akuten Schäden sowie die Minderung der Energiekosten. Mit großer Wirkung übrigens, so die Experten der LBS - denn in Deutschland wird inzwischen dreimal soviel für die Sanierung des Wohngebäudebestandes ausgegeben wie für den Neubau.</p>
<h3><strong>Schonung des eigenen Geldbeutels</strong></h3>
<p>Die Sanierung des Gebäudebestandes hat große Bedeutung für die Erreichung klimapolitischer Ziele. Doch nach Auskunft von LBS Research geht es für den einzelnen Immobilienbesitzer zunächst um die Schonung des eigenen Geldbeutels. Nur 15 Prozent gaben nämlich als Grund für die Modernisierung den Begriff &#8220;Umweltschutz&#8221; an. Für fast dreimal so viele war dagegen der handfeste Faktor &#8220;Energiekosteneinsparung&#8221; maßgeblich.</p>
<p>Der Wunsch nach mehr Wohnkomfort steht für viele Immobilienbesitzer im Vordergrund. Doch genauso häufig werden die Maßnahmen durch konkreten Reparaturbedarf ausgelöst. Die Umfrage zeigt nach Angaben der LBS-Experten aber gleichzeitig, dass dann nicht nur der jeweils akute einzelne Schaden beseitigt wird, sondern aus diesem Anlass zugleich meist weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Gebäudes angegangen werden.</p>
<h3><strong>Keine Motivation durch gesetzliche Vorgaben</strong></h3>
<p>Staatlicher Druck ist dagegen nach Information von LBS Research ein weit weniger ausschlaggebendes Motiv. Nur zwei Prozent gaben an, durch gesetzliche Vorgaben zu größeren Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen veranlasst worden zu sein. Finanzierungshilfen sind dagegen weitaus wichtiger. Immerhin für zwölf Prozent der Befragten waren nämlich öffentliche Zuschüsse von Bedeutung. Fast genauso viele, nämlich acht Prozent, wurden aber schlicht dadurch zur Modernisierungsentscheidung animiert, dass Geldmittel frei wurden, wie etwa ein zugeteilter Bausparvertrag. Dies zeigt nach Angaben der LBS-Experten, wie wichtig es ist, dass auch Immobilienbesitzer gezielt Mittel vorsparen, um bei Bedarf Maßnahmen zur Verbesserung ihres Objekts durchführen zu können.</p>
<h3><strong>Rolle öffentlicher Zuschüsse</strong></h3>
<p>Nach Auskunft von LBS Research wurde im Rahmen der Untersuchung gleichzeitig abgefragt, welches die wichtigsten Investitionsmotive für zukünftig geplante Modernisierungsmaßnahmen sind. Dabei zeigt sich, dass sich im Blick nach vorn an der Reihenfolge der drei wichtigsten Maßnahmen kaum etwas ändert. Interessant ist jedoch, dass für die künftigen Modernisierer öffentliche Zuschüsse eine weniger ausschlaggebende Rolle spielen als für diejenigen, die in den letzten drei Jahren aktiv geworden sind. Dagegen wird das altersgerechte Wohnen für künftige Generationen offenbar wichtiger. Denn mit neun Prozent geben fast doppelt so viele Immobilienbesitzer dieses Motiv als Investitionsargument für die Zukunft an, wie diejenigen, die in den letzten drei Jahren aktiv geworden sind.</p>
<p>GfK hat im Auftrag der Landesbausparkassen bundesweit insgesamt über 3.100 Hauseigentümer zu ihrem Modernisierungsverhalten in den letzten drei Jahren bzw. zu den entsprechenden Planungen für die nächsten drei Jahre befragt. In der Untersuchung sind alle Modernisierungsmaßnahmen betrachtet worden, die mit einem Kostenaufwand von mehr als 5.000 Euro verbunden waren.</p>
<p>Quelle: www.baulinks.de</p>
<p>Siehe dazu auch den Bericht &#8220;<a href="http://www.m-ag.com/infothek/news/handwerkerrechnung-absetzen.html" target="_blank">Handwerkerrechnung absetzen</a>&#8220;</p>
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		<title>Zinserhöhung in den Programmen der KfW</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 27.01.2011 gelten neue Zinskonditionen in folgenden Programmen: Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134) Energieeffizient Bauen (153) Wohnraum Modernisieren (141) Das aktuelle Konditionentableau für die Programme aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Bildung und Infrastruktur erhalten Sie unter dem folgenden Link: aktuelle Konditionen Quelle: KfW Bankengruppe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 27.01.2011 gelten neue Zinskonditionen in  folgenden Programmen:</p>
<p>Finanzierung von wohnwirtschaftlichen  Investitionen</p>
<ul>
<li>KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)</li>
<li>Energieeffizient Bauen (153)</li>
<li>Wohnraum Modernisieren (141)</li>
</ul>
<p>Das aktuelle Konditionentableau für die  Programme aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Bildung und Infrastruktur erhalten  Sie unter dem folgenden Link:</p>
<p><a title="blocked::http://newsletter.kfw.de/inxmail2/url?vrfs0k0hn4q0005gv3a6" href="http://newsletter.kfw.de/inxmail2/url?vrfs0k0hn4q0005gv3a6" target="_blank">aktuelle  Konditionen</a></p>
<p>Quelle: KfW Bankengruppe</p>
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